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Ihr Hof Schweers

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Festivitäten

Wir konzipieren ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen Ihr Fest.

Egal ob Sie Ihre Hochzeit, Ihren Geburtstag, ein Familienfest, einen Empfang, Vortrag oder ein geschäftliches Event planen – unser Hof bietet aufgrund der verschiedenen Räumlichkeiten wie der Diele oder der Scheune sowie dem großzügigen Gelände vielerlei Möglichkeiten, um Ihre Feier zu einem unvergesslichen Fest werden zu lassen. Gerne stehen wir Ihnen bei der Planung, Organisation und Realisation zur Seite und organisieren wir für Sie zum Beispiel auch die Dekoration, das Catering und die Musik.

Ob Sie in einer kleinen Gruppe oder in großer Runde feiern möchten, ob Sie gerne die Veranstaltung persönlich organisieren möchten oder wir uns um die Planung und Angebote kümmern – wir richten uns ganz nach Ihren Vorstellungen und finden das passende Konzept für Sie. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Termine

"Five o`clock" - Klassische Musik aus England mit dem Ensemble Altera Pars

20. Oktober 2019 // 17 Uhr // 20 €

Wir freuen uns auf ein besonderes Konzert mit dem Ensemble Altera Pars im Kaffeehaus. Mit dem Programm "Five o'Clock" - klassische Musik aus England um Fünf Uhr widmet sich das Ensemble auf historischen Instrumenten der Klangwelt der Klassik in England.

Auf dem Programm:
Joseph Haydn - Londoner Trio
Johann Christian Bach – Quartett
Carl Friedrich Abel - zwei Quartetten
Giovanni Battista Cirri - Sonate für Cello mit Bass

Eine Besonderheit wird auch die Anordnung der Musiker sein, die, entsprechend der gängigen Praxis im 18. Jahrhundert, im Quadrat mitten zwischen den Zuschauern spielen werden. Das Ensemble möchte „wie damals“ die Distanz zwischen Musizierende und Zuhörer vermeiden. Sicher wird es ein ganz spannendes Experiment für die Musiker und ein neues Hör- und Seherlebnis für die Zuhörer.

Im internationalen Ensemble Altera pars (zu Deutsch: Andere Seite) haben sich hochqualifizierte Spezialisten für die Musik des 18. Jh. zusammengefunden. Alle MusikerInnen haben als gefragte SolistInnen, KammermusikerInnen und künstlerische LeiterInnen eigener Ensembles in ganz Europa, Russland, Korea und Japan den internationalen Ruf als ausgezeichnete KünstlerInnen erworben. Die Suche nach neuen dynamischen Wegen in der Interpretation alter Musik führt das Ensemble zu der spannenden und produktiven Zusammenarbeit. Die Freude, Leidenschaft und Energie, die beim gemeinsamen Forschen und Musizieren entstehen, möchte das Ensemble gerne mit seinem Publikum teilen.

Beginn ist um 17 Uhr, Einlass ab 16.30 Uhr.

Tickets erhalten Sie bei Nordwest Ticket unter 0421 / 36 36 36 oder 0441 / 99 88 77 66, bei allen angeschlossenen NWT-Vorverkaufsstellen sowie unter www.nordwest-ticket.de oder direkt hier.

Besetzung Ensemble Altera pars

 Polina Gorshkova, Traversflöte. Polina, in St. Petersburg geboren und in Oldenburg lebende freischaffende Flötistin, ist die Gründerin des Ensembles. Sie hat ein Diplom der Detmolder Musikhochschule und ein Aufbaustudiengang Konzertexamen der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf absolviert. Danach folgte noch ein Master Studium Alte Musik (Historische Flöten) an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Marten Root. Aktuell beschäftigt sich Polina mit der historischen Aufführungspraxis. Sie tritt regelmäßig mit verschiedenen Barockorchester und Ensembles auf, u.a. mit den Baseler Kammersolisten Barock, Concerto Brandenburg, Barockwerk Hamburg, Elbipolis Barockorchester Hamburg, Concerto Bremen und „La festa musicale“ Hannover, Bell`arte Salzburg und Concerto de Bassus Ingolstadt und ist bei zahlreichen Konzerten und CD-Produktionen zu hören. Auf Konzertreisen hat sie ausgezeichnete Musiker*innen mit ähnlichen Visionen und Ideen kennengelernt, mit denen sie das Ensemble Altera pars gegründet hat. Im heutigen Quartettprogramm erleben Sie:

Anna Dmitrieva, Violine. Anna wurde auch in Sankt Petersburg geboren und lebt in Köln. Sie hat ein Diplom des St. Petersburger Konservatoriums und der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Anna ist Preisträgerin mehrerer Kammermusikwettbewerbe u.a. «CharlesHennen» Kammermusikwettbewerb, Moskauer Internationaler Wettbewerb, Int. Wettbewerb «Citta di Pesaro». Seit 2013 spielt sie Barockvioline und hat als Mitglied des «Ludus Instrumentalis» Barockensembles den Berliner-Bach Wettbewerb (Berlin, 2015), den „Förderpreis Alte Musik“ (Saarbrücken 2016), den Gebrüder-Graun Wettbewerb (Bad Liebenwerda, 2016) gewonnen.

Als freischaffende Musikerin tritt sie mit verschiedenen renommierten Ensemble (wie „Concerto Köln“, Ensemble 1700 u.a.) in Russland und in ganze Europa auf. Sie ist zu Gast bei: Festival «Kissinger Sommer», «Internationale Woche» (Graz), «Earlymusic» (Sankt-Petersburg,) «Fundacion Monteleon de Musica de Camara», (Leon, Spanien), Tage Alte Musik in Herne u a.

 

Pavel Serbin, Violoncello und Viola da gamba. Pavel ist in Moskau geboren und lebt in der Nähe von Wien. Nach dem Studium an der Gnessin Schule und am staatlichen Moskauer Tschaikowski-Konservatorium setzt er sein Studium am Königlichen Konservatorium in Den Haag (NL) fort, wo er Viola da Gamba bei Prof. Wieland Kuijken und Violoncello bei Jaap ter Linden studierte. Parallel dazu studierte er als Stipendiat des Luxemburgischen Kulturministeriums an der Musikhochschule in Ettelbruck.

2004 – 2018 unterrichtet er Violoncello, Quartett und Kammerensemble am staatlichen Moskauer Tschaikowski-Konservatorium. Er gewann den Premio Bonporti Wettbewerb in Italien, den Van Wassenaer Wettbewerb in den Niederlanden, Internationalen Alte-Musik-Wettbewerb im belgischen Brügge und war Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbes “Juventus” in Frankreich.

Pavel ist zu Gast bei: Musikfestspiele Sanssouci Potsdam (D), Festival Van Vlaanderen (NL) “Earlymusic” Festival (St.Petersbourg), Utrecht Oude Muziek Festival (NL) u.a. Seit 2003 ist Pavel Künstlerischer Leiter des Orchester Pratum Integrum, dem größten Barockorchesters Russlands. Er arbeitet als Violoncellist und Solist mit der Hofkapelle München, mit dem Wiener Akademie Orchester und mit Anima Eterna Orchester Brugge.

Fabian Boreck wurde in Berlin geboren und studierte an der „Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin“. Seine langjährige Beschäftigung mit Alter Musik führte schließlich dazu, dass er seine Ausbildung bei Prof. Jan Freiheit an der „Universität der Künste Berlin“ mit dem Master-Studium des Barockcellos abschloss.

Meisterkurse führten ihn zu Peter Bruns, Wolfgang Boettcher und Gustav Rivinius; mit dem Barockcello zu Markus Möllenbeck, Antje Geusen. Er war festes Mitglied der „Jungen Deutschen Philharmonie“, Substitut im Konzerthausorchester Berlin und Akademist der Staatskapelle Weimar.

Fabian Boreck ist ebenfalls ein gefragter Barockcellist. Wichtige instrumentelle Impulse etwa erhielt er in der Vergangenheit von Kristin von der Goltz, Dorothee Oberlinger und Anton Steck; darüber hinaus arbeitete er mit Künstlern wie Jörg Halubek, Wolfgang Katschner, Alexis Kossenko, Riccardo Minasi, Hille Perl, Luca Pianca und Ludger Rémy zusammen. Ferner ist er Partner des „Institut zur Erforschung und Erschließung der Alten Musik in Dresden (Musikschätze aus Dresden) e.V.“.

Fabian Boreck ist der Stellvertretende Solocellist des Oldenburgischen Staatsorchesters, sowie Solist und Kammermusiker.